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Barrierefreier Ausbau der Bushaltestellen Wolperath Mitte und Wiescheider Straße i...
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid
Hauptstraße 78
53819
Neunkirchen-Seelscheid
Deutschland
DE322512839
Zentrale Vergabestelle
+49 2247-303210
+49 2247-30388210
zvs@neunkirchen-seelscheid.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y4DYTLDVAAH2

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y4DYTLDVAAH2/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Barrierefreier Ausbau der Bushaltestellen Wolperath Mitte und Wiescheider Straße in Neunkirchen-Seelscheid

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid
Hennefer Straße
53819
Neunkirchen-Seelscheid

Ortsteil Wolperath

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Ja

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein
Beschreibung

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

Es wird vorausgesetzt, dass der Betrieb entsprechend den geltenden Bestimmungen des Gesetzes zur Ordnung des Handwerks (HwO) mit folgendem Gewerbe/n in die Handwerksrolle eingetragen ist: "Straßenbauer"

Vorzulegende Nachweise:
von nicht präqualifizierten Unternehmen per Formular 124 (Eigenerklärung zur Eignung) die Erklärung zu Registereintragungen bzw. Berufsregistereintragungen (Handelsregister, Handwerksrolle, Industrie- u. Handelskammer, etc.); * gem. § 6a Abs. 2 Nr. 4 VOB/A Abschnitt 1; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Vorlage der Nachweise zu Registereintragungen bzw. Berufsregistereintragungen (Handelsregister, Handwerksrolle, Industrie- u. Handelskammer, etc.) entsprechend den im Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) erklärten Angaben; * gem. § 6a Abs. 2 Nr. 4 VOB/A Abschnitt 1; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Nachweis einer Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung, die der Höhe nach im Bezug zum Auftragsgegenstand geeignet sein muss. Eine Deckungssumme von mindestens 1.500.000 für Sach- und 3.000.000 EUR für Personenschäden per Schadensfall wird als geeignet erachtet.
Angebote von Bietern werden ausgeschlossen, wenn
- ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Ver-fahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
- sich das Unternehmen in Liquidation befindet,
- nachweislich eine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverläs-sigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt,
- die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung nicht ordnungsgemäß erfüllt wurde,
- sich das Unternehmen nicht bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.

Vorzulegende Nachweise:
Nachweis einer Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung; * gem. § 6a Abs. 3 VOB/A Abschnitt 1; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
von nicht präqualifizierten Unternehmen per Formular 124 (Eigenerklärung zur Eignung) Angaben zum Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation; * gem. § 6a Abs. 2 Nr. 1, 5 und 6 VOB/A Abschnitt 1; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Es wird vorausgesetzt, dass der Betrieb drei prüfbare Referenzen nachweist, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Es wird vorausgesetzt, dass der Betrieb über die zur Ausführung der Leistung erforderlichen geeigneten technischen Ausrüstung verfügt.

Vorzulegende Nachweise:
3 Referenznachweise mit mindestens den im Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) aufgeführten Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind; * gem. § 6a Abs. 2 Nr. 2 VOB/A Abschnitt 1.
Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigt, die mehr als fünf Jahre zurückliegen; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal; * gem. § 6a Abs. 2 Nr. 3 VOB/A Abschnitt 1; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
Erklärung und Beschreibung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt; * gem. § 6a Abs. 3 VOB/A Abschnitt 1; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
Erklärung, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt, falls zutreffend (per Formular 233, Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen); * gem. § 6a Abs. 3 VOB/A Abschnitt 1; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
von nicht präqualifizierten Unternehmen per Formular 124 (Eigenerklärung zur Eignung) Erklärungen zu Referenzen und Arbeitskräfte; eine Erklärung zu Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, sowie eine Erklärung, dass für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. * gem. § 6a Abs. 2 Nr. 2 + 3 VOB/A Abschnitt 1; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Sonstige

Der Öffentliche Auftraggeber hat § 16d Abs. 1 Nr. 1 VOB/A Abschnitt 1 zu beachten. Anhand der vorzulegenden Unterlagen über die Preisermittlung muss die Beurteilung der Angemessenheit des Angebotspreises ermöglicht werden. In die engere Wahl kommen nur solche Angebote, die unter Berücksichtigung rationellen Baubetriebs und sparsamer Wirtschaftsführung eine einwandfreie Ausführung einschließlich Haftung für Mängelansprüche erwarten lassen.

Vorzulegende Nachweise:
Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen oder über die Endsumme (per Formular 221, Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation oder Formular 222, Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme); * gem. § 16d VOB/A i.V.m. § 2 VOB/B; Auf Anforderung der Vergabestelle
Angebotsschreiben (Formular 213), vom Bieter vervollständigt wie dort vorgesehen sowie der Abgabe der dort vorgegebenen Erklärungen; * § 13 VOB/A Abschnitt 1; Mit dem Angebot
Einzelangaben zu den angebotenen Einheitspreisen (per Formular 223, Aufgliederung der Einheitspreise); * gem. § 16d VOB/A i.V.m. § 2 VOB/B; Auf Anforderung der Vergabestelle
Erklärung zu einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft, falls zutreffend (per Formular 234, Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft); * gem. § 6 Abs. 2 VOB/A Abschnitt 1; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Verjährungsfrist für Mängelansprüche nach § 13 Abs. 4 VOB/B, 4 Jahre

Es gelten die Bedingungen der "Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil B" (VOB/B) in Verbindung mit den "Besonderen Vertragsbedingungen" und den "Zusätzlichen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen" sowie die "Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Triftreue- und Vergabegesetztes Nordrhein Westfalen" (BVB TVgG NRW).

Zusätzlich gilt die "Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots / Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen -Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Bau- und Abbruchabfällen sowie Baustellenabfällen-"

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Auf die Regelungen der Besonderen Vertragsbedingungen wird verwiesen. Sicherheiten für Mängelansprüche: 3 Prozent der vorläufigen Abrechnungssumme. Sicherheiten für die Vertragserfüllung: 5 Prozent der Auftragssumme, sofern diese mindestens 250.000 Euro beträgt.

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Falls zutreffend: Rechtsform einer Bietergemeinschaft im Auftragsfall: Alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind anzugeben. Ein bevollmächtigter Vertreter ist zu benennen. Bietergemeinschaften im Sinne des § 6 Abs. 2 VOB/A Abschnitt 1 müssen mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder abgeben, die von allen Mitgliedern unterzeichnet oder qualifiziert signiert ist (Formular 234). Gesamtschuldnerische Haftung.

Bedingungen für die Ausführung des Auftrags


Vorzulegende Nachweise:
von nicht präqualifizierten Unternehmen per Formular 124 (Eigenerklärung zur Eignung) Angaben zur Zuverlässigkeit und zur Berufsgenossenschaft gem. § 6a Abs. 2 Nr. 7, 8 und 9 VOB/A Abschnitt 1; Angaben, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt, Angaben zur ordnungsgemäßen Erfüllung von verpflichteten Zahlungen von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, sowie Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen; * gem. § 6a Abs. 2 Nr. 9 VOB/A Abschnitt 1; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Vorlage von Unbedenklichkeitsbescheinigungen der tariflichen Sozialkasse und des Finanzamtes, sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG; * gem. § 6a Abs. 2 Nr. 8 VOB/A Abschnitt 1; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

05.09.2025 09:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Bindefrist des Angebots

06.10.2025

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

05.09.2025 09:00 Uhr

Rathaus Neunkirchen-Seelscheid, Hauptstraße 78, 53819 Neunkirchen-Seelscheid

Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid (Öffentlicher Auftraggeber) gemeinsam an einem Termin (Öffnungstermin) unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen. Es wird nach § 14 VOB/A verfahren.
Bei Ausschreibungen werden den Bietern folgende Informationen unverzüglich und unaufgefordert nach Angebotsöffnung elektronisch vom Auftragbeber zur Verfügung gestellt:
-Name und Anschrift der Bieter,
-die Endbeträge der Angebote oder einzellner Lose (ungeprüft),
-Preisnachlässe ohne Bedingungen,
-Anzahl der jeweiligen Nebenangebote.

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen (u.a.) ist der 27.08.2025.

Die Kommunikation erfolgt über den Vergabemarktplatz Rheinland https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/company/welcome.do.
Bieter, die sich durch Registrierung einen passwortgeschützten Zugang zu dem für dieses Vergabeverfahren bestimmten Projektraum verschafft bzw. durch Registrierung ein Konto auf der Vergabeplattform zu diesem Vergabeverfahren anlegt haben, verfügen über ihr eigenes Postfach für die elektronische Kommunikation.
Um dem in § 97 Abs. 2 GWB verankerten Gleichbehandlungsgebot zu entsprechen, verwendet die Zentrale Vergabestelle der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid diese Postfächer für die rechtswirksamen Kommunikation im Vergabeverfahren, das heißt auch für die Zustellung rechtserheblicher Erklärungen. Dies endet erst, wenn das Vergabeverfahren als solches beendet ist (Zuschlag oder Aufhebung).

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Rhein-Sieg Kreis -Der Landrat
Kaiser-Wilhelm-Platz 1
53721
Siegburg
Deutschland
+49 2241130
+49 2241132179
kreisverwaltung@rhein-sieg-kreis.de
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