Da das vorhandene Fahrzeug außerplanmäßig außer Dienst gestellt werden musste, sollte die Lieferzeit so gering wie möglich sein. Sie sollte nach Möglichkeit 24 Monate nicht überschreiten, gerne aber unterschreiten.
Wenn ein den groben Eckdaten entsprechendes Vorführfahrzeug zur Verfügung steht, kann es angeboten werden, insofern es über die folgenden Ausführungen verfügt:
- Fahrgestell zul. Gesamtgewicht mind. 16.000
- Automatik-Wandlergetriebe
- Lagerung für 3-tlg. Schiebleiter
- Löschwassertank mind. 2.000 Liter
- Lichtmast LED 24 V
- Lagerung für Tragkraftspritze im tiefgezogenen Geräteraum, ohne Lift
- Schlauchmaterial nach DIN im Geräteaufbau verlastet, 2 Einmannhaspeln zusätzlich
- Lagerung 4 Atemschutzgeräte im Mannschaftsraum
- Möglichkeit zur Unterbringung der Beladung gemäß beigefügter kompletter Beladeliste
Die einschlägigen Normen, gängigen Regelwerke der Technik und die Unfallverhütungssvorschriften des Landes des Auftraggebers müssen jeweils in der neuesten Fassung, neben der nachstehenden Fahrzeugbeschreibung, eingehalten werden.
Das Fahrzeug wird zur Brandbekämpfung und einfachen Technischen Hilfeleistungen eingesetzt und transportiert hierzu umfangreiches Werkzeug und Spezialgerät.
Vor Produktionsbeginn erfolgt ein Detailabstimmungsgespräch zwischen dem Lieferanten und dem Auftraggeber. Das Ergebnis wird in einem, von beiden Seiten zu unterzeichnenden, Protokoll festgehalten. Vereinbarungen hinsichtlich Fahrzeugabstimmung und Fertigungsterminen dürfen nur unter Beteiligung des Auftraggebers erfolgen und müssen schriftlich festgehalten werden.
Vor bzw. bei Übergabe des Fahrzeuges hat eine ausführliche Unterweisung für ca. fünf Feuerwehrangehörige des Löschzugs Marienheide zu erfolgen.